Besucher aus Litauen besichtigen Andreaswerk
Besucher aus Litauen besichtigen Andreaswerk

Vechta – Besuchergruppen sind im Andreaswerk zwar ein gewohnter Anblick, einen eigenen Dolmetscher bringen diese aber eher selten mit. Etwas anders sah das beim Rundgang durch die Räumlichkeiten in der Landwehrstraße am vergangenen Mittwoch (1. August) aus. Immerhin: Unter den Teilnehmern befanden sich an diesem Tag auch fünf Besucher aus Litauen. Bis Sonntag (5. August) war die insgesamt 15-köpfige Gruppe aus dem litauischen Kinderheim St. Kazimier beziehungsweise aus dessen Umfeld zu Gast in Deutschland. Untergebracht waren die neun Kinder und Jugendlichen sowie sechs Erwachsenen während dieser Zeit in direkter Nachbarschaft zum Kinder- und Jugendwohnheim Marienhain – seit 2015 Partnereinrichtung des Heims in Alvitas, Litauen.

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Matthias Warnking (Geschäftsführer Andreaswerk, 3. v. re.) und Rita Bramlage (Assistentin des Geschäftsführers, re.) begrüßten die Besucher aus Litauen und ihre Gastgeber Margret und Alfons Hoping (4. und 2. v. re.) sowie Martin Nordlohne (Leiter des Kinder- und Jugendwohnheims Vechta, 3. v. li.) in den Räumlichkeiten an der Landwehrstraße.