Entwicklungsbegleitung - Inklusion durch Kooperation

Jeder Mensch handelt. Auf diese Weise prägt und gestaltet er seine Entwicklung. Hier setzen unsere Pädagogen und Therapeuten an. Sie unterstützen individuelle Entwicklungsprozesse. Dabei wird jeder, ganz unabhängig von Art und Schwere der Behinderung, in die pädagogische Arbeit einbezogen.

Der Unterricht und die Förderung umfassen alle Situationen, die sich in der Erich Kästner-Schule und aus dem Umfeld ergeben. Hier werden wichtige Lernschritte angebahnt und begleitet. 
In diesem Zusamenhang spielen die Kooperationen mit der Grundschule Hagen in Vechta und der Gerbertschule in Visbek eine große Rolle. Schüler mit und ohne Behinderung lernen in einem Gebäude, aber nicht in einer Klasse. So wird Begegnung selbstverständlich und die Qualität der Förderung bleibt gleichbleibend hoch.

Wir sind der Überzeugung, dass dieser Weg der kleinen Schritte für alle Kinder große Vorteile birgt.   

Ganzheitlich
Geistige, gefühlsmäßige und körperliche Äußerungen wirken stets zusammen. Wir arbeiten nach einem ganzheitlichen Ansatz.

Interdisziplinär
Fachkräfte aus verschiedenen Disziplinen arbeiten in der Erich Kästner-Schule zusammen. Das ermöglicht eine übergreifende Diagnostik. Die Schülerinnen und Schüler werden auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Bereichen gefördert. 

Familien- und Umfeldorientiert
In Zusammenarbeit mit den Eltern, Erziehungsberechtigten und Bezugspersonen wird die Wechselwirkung zwischen dem Kind, seiner Familie und seinem sozialem Umfeld berücksichtigt. Die Eltern sind Hauptverantwortliche in der Erziehung. Sie werden in die Arbeit der Schule einbezogen. In Belangen, die den einzelnen Schüler betreffen, versuchen wir in Gesprächen, Besuchen und Hospitationen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen. Die Elternvertretung verbindet Eltern und Schule.